Mitteldeutsche Zeitung: zu VNG-Gasnetz
(ots) - Der Gasversorger hat in den vergangenen Jahren stets
seine tiefe Verwurzelung in Ostdeutschland betont. Mit dem Verkauf
des Netzes würde die VNG nicht nur ihre Wurzeln kappen, sondern
erheblich an materieller Substanz verlieren. Denn neben den
Erdgasspeichern sind die Leitungen das größte Vermögen. Durch die
starke staatliche Regulierung kann VNG auf das eigene Netz
allerdings nicht mehr voll zugreifen. Die Rendite ist festgelegt, die
unternehmerische Freiheit beschränkt. Das ist eine
unbefriedigende Situation für jeden Konzernchef, der etwas bewegen
möchte.
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Hartmut Augustin
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Datum: 12.03.2013 - 18:25 Uhr
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