Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu 2 Jahre Fukushima
(ots) - Wenn man betrachtet, wie die abgetragene
strahlende Erde jetzt in der Region Fukushima gelagert wird - in
Säcken, irgendwo in der Landschaft, weil es noch kein Endlager gibt
-, dann wird das Hauptproblem klar: Ausbaden müssen diese Technologie
die Kinder, Enkel und Urenkel. Es kostet Abermilliarden, ein Endlager
zu finden, zu erkunden und herzurichten, die in keinen Strompreis der
Welt eingerechnet sind. Das Perfide daran ist, dass die Kosten
trotzdem anfallen werden. Und die Steuerzahler in aller Welt werden
sie tragen müssen. So gesehen, ist der billige, umweltfreundliche
Atomstrom längst ein Märchen. Schon deshalb ist die Energiewende in
Deutschland, mag sie auch teuer und zeitweise chaotisch erscheinen,
ein großer, wichtiger Schritt in Richtung Zukunft.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 11.03.2013 - 18:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 832057
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 77 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu 2 Jahre Fukushima"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




