Mitteldeutsche Zeitung: zur Energiewende
(ots) - Den Stimmungswandel nach Fukushima hat Merkel
aufgegriffen, sich offen gegeben und scheinbar neuen Gruppen Zugang
zur Macht verschafft. Es ist bei einer kraftlosen Umarmung geblieben.
Schmerzhaften Konflikten ist Merkel ausgewichen. Einen Masterplan,
wie die Ziele der Energiewende erreicht werden können, hat die
Regierung nicht entwickelt. Die Folge: Auch bei der Feinsteuerung hat
Schwarz-Gelb oft planlos agiert. Das Desaster mit den gestoppten
Industrierabatten ist nur das aktuellste Beispiel. Die Kakophonie an
Meinungen, die auf dem Energiegipfel kundgetan wurden, ist deshalb
auch Ausdruck von Merkels Scheitern in der Energiepolitik.
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Datum: 07.03.2013 - 19:39 Uhr
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