Mitteldeutsche Zeitung: Wissenschaftsjahr/Demografischer Wandel
Bundesbildungsministerin Wanka will Chancen stärker in den Vordergrund stellen
(ots) - Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat
dafür plädiert, die Chancen des demografischen Wandels stärker in den
Vordergrund zu stellen. "Es ist in der Politik oft falsch, wenn man
nur die Chancen sieht und nicht auch die Risiken thematisiert, weil
man sich dann unglaubwürdig macht", sagte sie der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe)
anlässlich der Eröffnung des Wissenschaftsjahres 2013, das dem
demografischen Wandel gewidmet ist. "Das gilt etwa beim Thema
Globalisierung." Die CDU-Politikerin fügte jedoch hinzu: "Das Thema
demografischer Wandel wurde über Jahre hinweg nur kritisch gesehen.
Deswegen bin ich an der Stelle für ein Stück Optimismus. " Wanka
erinnerte an die Erfahrungen der neuen Länder. "Wir haben in
Ostdeutschland Entwicklungen, die beispielgebend sein können",
erklärte sie dem Blatt etwa mit Blick auf schrumpfende Städte. "Der
Westen kann da eindeutig vom Osten lernen." Die Ministerin kommt
selbst aus Ostdeutschland.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 28.02.2013 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 824267
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Halle
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 184 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Wissenschaftsjahr/Demografischer Wandel
Bundesbildungsministerin Wanka will Chancen stärker in den Vordergrund stellen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




