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Rheinische Post: Rockerüberwachen

Kommentar Von Christian Schwerdtfeger

ID: 822297

(ots) - Die gewalttätigen Auseinandersetzungen im
Rockermilieu haben mit den Schüssen auf ein Mitglied der Hells Angels
eine neue Stufe der Gewalt erreicht. Die Tat zeigt, dass der
Rockerkrieg zwischen den verfeindeten Banden um die Vormachtstellung
im Rotlichtgewerbe und Drogenhandel eskaliert. Es gleicht einem
Wunder, dass bei den beinahe täglichen Angriffen bislang noch keine
Unbeteiligten verletzt oder getötet worden sind. Um so wichtiger ist
es, dass die Polizei mit aller Entschiedenheit gegen die Rocker
vorgeht. Es ist richtig, dass der Innenminister weitere
Polizeieinheiten nach Duisburg schickt, um den Druck auf die
Kriminellen weiter zu erhöhen. Doch massive Polizeipräsenz, Razzien
und Straßensperren werden auf Dauer nicht ausreichen. Den Kampf gegen
die Rockerkriminalität droht der Rechtsstaat auf lange Sicht zu
verlieren, wenn den Ermittlern weiterhin der Zugriff auf die
Vorratsdatenspeicherung verwehrt bleibt. Sie müssen die Telefone und
Computer der Rocker überwachen dürfen. Ansonsten wird die Polizei
weiterhin nur reagieren und nicht agieren können.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



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Datum: 25.02.2013 - 20:05 Uhr
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