Stuttgarter Zeitung: Kommentar zur Familienpolitik
(ots) - Natürlich lässt sich der Erfolg von
Familienpolitik nicht ausschließlich mit den Mitteln der
Bevölkerungsstatistik messen. Eltern- und Kindergeld sind keine
Gebärprämien. Die bisherige Familienförderung schlichtweg als
"200-Milliarden-Irrtum" zu verdammen, ist zu billig - auch wenn sich
solche Vokabeln bei Geldbeträgen dieser Größenordnung eigentlich
verbieten. Der Staat muss Verhältnisse schaffen, welche die
Entscheidung für ein Baby nicht als Karrierebremse oder Armutsrisiko
erscheinen lassen - und das Leben mit Kindern nicht als zweitklassige
Existenz in unserer Wohlstandsgesellschaft.
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Datum: 04.02.2013 - 19:09 Uhr
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