Mitteldeutsche Zeitung: zur Frühaufsteher-Imagekampagne Sachsen-Anhalts
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(ots) - Flotte Sprüche sind das eine, doch die Menschen in
Sachsen-Anhalt möchten eine gute Bildung, gute Arbeitsplätze, eine
komfortable Kinderbetreuung und ein angenehmes Wohnumfeld. Wenn es
das gibt - und da ist durchaus noch einiges zu tun - dann stehen
sie dafür gern auch früher auf. Apropos Geld. Die nötigen 2,5
Millionen Euro für den Werbe-Feldzug stammen nicht aus dem
Landesetat, sondern komplett aus dem Haushalt der Europäischen
Union. Gut zu hören. Da waren die Initiatoren der Frühaufsteher
-Kampagne wirklich ausgeschlafen!
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Hartmut Augustin
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Datum: 11.01.2013 - 19:36 Uhr
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