Mitteldeutsche Zeitung: zu SPD und Steinbrück
(ots) - In weiten Teilen der Bevölkerung gibt es ein
unausrottbares Vorurteil: Politiker sind, wenn schon nicht korrupt,
vor allem auf ihren Vorteil bedacht. Steinbrück bedient diesen
Verdacht in Wort und Tat. Erst streicht er ohne Ansehen des
Auftraggebers beträchtliche Rednerhonorare ein. Dann legt er darüber
nur unter politischem Zwang Rechenschaft ab. Und schließlich beklagt
er, wie schlecht das Amt finanziell ausgestattet ist, das er
anstrebt. Wo lebt der Mann? Steinbrück ist der Philipp Rösler der
SPD. Die FDP denkt über Alternativen nach. Die SPD sollte es auch
tun.
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Hartmut Augustin
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Datum: 11.01.2013 - 19:34 Uhr
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