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Schweigen aus dem Wissenschaftsministerium ? GRÜNE fragen nach aktuellem Stand der Inbetriebnahme des Partikeltherapiezentrums am Universitätsklinikum

ID: 790202

Schweigen aus dem Wissenschaftsministerium - GRÜNE fragen nach aktuellem Stand der Inbetriebnahme des Partikeltherapiezentrums am Universitätsklinikum Gießen-Marburg

(pressrelations) -
]"Was ist eigentlich aus der vertraglichen Zusicherung durch die Rhön Klinikum AG geworden, die Partikeltherapie in Marburg bis zum 31.12.2012 in Betrieb zu nehmen?? fragt die gesundheitspolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion, Kordula Schulz-Asche. "Wird Wissenschaftsministerin Kühne-Hörmann jetzt die juristische Klinge schwingen und rund 107 Mio. Euro zurückverlangen?" Seit der Ankündigung der Rhön Klinikum AG im Jahr 2011, das Partikeltherapiezentrum u.a. wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit nicht betreiben zu wollen, zeige sich erneut: Die Privatisierung des Universitätsklinikums Gießen-Marburg ist für den Wissenschafts- und Forschungsstandort Mittelhessen ein schwerer Fehler gewesen. Spätestens nach dem Weggang des Direktors des Zentrums, Prof. Jochen Dahm-Daphi, im Oktober 2012 sei klar gewesen, dass die Behandlung von Patienten mit der Partikeltherapie in Marburg immer unwahrscheinlicher wird.

"Was hat eigentlich die Wissenschaftsministerin in den vergangenen Monaten getan, um den für Patienten und für die Forschung wichtigen Therapieansatz zu retten? Immerhin war die Partikeltherapie ein wesentliches Vorzeige-Projekt der Privatisierung. Frau Kühne-Hörmann steht einmal mehr dem Rhön-Konzern völlig konzeptions- und hilflos gegenüber. Es geht ja immerhin um den Zugang von Tumorpatienten zu einer speziellen Therapie und deren Erforschung. Gleichzeitig geht es aber auch um das Ansehen der medizinischen Forschung am Universitätsklinikum Gießen-Marburg. Wird Ministerin Kühne-Hörmann weiter konsequent darauf verzichten, sich aktiv für den Wissenschaftsstandort Marburg in der Tumormedizin einzusetzen??


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Datum: 02.01.2013 - 17:01 Uhr
Sprache: Deutsch
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