Mitteldeutsche Zeitung: zu Steinbrück
(ots) - Die Amtsinhaber sind angesichts ihrer Verantwortung
sicherlich nicht überbezahlt, aber klar ist, dass sie auch in
Zukunft zu den Spitzenverdienern in diesem Land zählen. Wer dieses
Amt anstrebt, muss die Frage beantworten, wie es dem Land künftig
besser gehen kann. Gestaltungswille und Verantwortungsbewusstsein
müssen im Vordergrund stehen, nicht der Blick auf das eigene
Bankkonto. Daran sollte ausgerechnet ein SPD-Kandidat keinen Zweifel
wecken. Neun Monate vor der Bundestagswahl hat Steinbrück ein
weiteres Eigentor geschossen. Sein Anspruch über die Kluft zwischen
Arm und Reich zu sprechen, wirkt angesichts solcher Fehler immer
unglaubwürdiger. Union, FDP und Linke können sich jede Polemik
sparen. Wenn er so weitermacht, erledigt sich Steinbrücks Kandidatur
fast schon von allein.
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Hartmut Augustin
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Datum: 30.12.2012 - 16:46 Uhr
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