Mitteldeutsche Zeitung: zu NSU-Ausschuss
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(ots) - Wer in den NSU-Untersuchungsausschuss des
Bundestages geht, der erlebt dort etwas im Leben Seltenes. Er
erlebt, dass Menschen sagen: Sorry, tut mir leid. Doch ist das ein
Fortschritt? Der frühere MAD-Chef Karl-Heinz Brüsselbach
entschuldigte sich gestern dafür, zwar das Verteidigungsministerium,
nicht aber den Ausschuss über Kontakte des Militär-Geheimdienstes zu
Uwe Mundlos informiert zu haben. Dabei konnte der Eindruck entstehen,
dies sei eine Art Versehen gewesen. Das muss bezweifelt werden.
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Hartmut Augustin
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Datum: 29.11.2012 - 19:38 Uhr
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