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Schiewerling/Weiß: Alterssicherungsbericht bestätigt Notwendigkeit zusätzlicher Altersvorsorge

ID: 772279

(ots) - Zum 5. Alterssicherungsbericht, den das
Bundeskabinett am heutigen Mittwoch beschlossen hat, erklären der
Vorsitzende der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling, sowie der Vorsitzende
der Arbeitnehmergruppe und Berichterstatter für die Rente der
CDU/CSU- Bundestagsfraktion, Peter Weiß:

"Mehr als 70 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im
Alter von 25 bis 64 Jahren haben neben der gesetzlichen Rente einen
Anspruch auf eine Zusatzrente aus der betrieblichen Altersvorsorge
oder aus einer Riester-Rente.

Mittlerweile gibt es 19,6 Millionen aktive betriebliche
Altersvorsorge-Anwartschaften und rund 15,6 Millionen
Riester-Verträge. Das sagt der neue Alterssicherungsbericht. In den
vergangenen Jahren haben immer mehr Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer die staatlich geförderte Zusatzversicherung für das
Alter erkannt und praktiziert. Allerdings gibt es auch eine
Notwendigkeit, diesen Aufbau weiter voranzutreiben. Das gilt vor
allem für die Geringverdiener.

Die meisten Menschen sind in der gesetzlichen Rente und mit
Betriebsrenten sowie der Privatvorsorge gut im Alter abgesichert. Der
Alterssicherungsbericht zeigt daher, dass die Rentnerinnen und
Rentner heute in aller Regel nicht von Altersarmut bedroht sind.
Lediglich 2,5 Prozent im Alter ab 65 Jahren waren Ende 2011 in
Deutschland auf ergänzende Grundsicherung im Alter angewiesen.
Interessant ist dabei das Detail, dass der Anteil der
Grundsicherungsempfänger unter ehemals Selbständigen gegenüber
ehemals Beschäftigten mehr als doppelt so hoch ist: 3,7 Prozent
gegenüber 1,8 Prozent. Während ein Teil der Selbständigen gut
versorgt ist, auch weil sie oft in berufsständischen
Versorgungswerken obligatorisch abgesichert sind, hat ein anderer
Teil der Selbständigen nicht ausreichend vorgesorgt.





Die Vorschläge der Koalition für einen besseren
Erwerbsminderungsschutz und zu einer Lebensleistungsrente setzten
also richtig an, um auch für die Zukunft drohender Altersarmut
vorzubeugen."



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CDU/CSU - Bundestagsfraktion
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Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
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Datum: 28.11.2012 - 12:13 Uhr
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