Mitteldeutsche Zeitung: zu Unfällen
(ots) - Sicher, es ist unübersehbar, dass auf der eisglatten
Straße im dichten Nebel viele zu schnell unterwegs waren. Sie
gefährden sich selbst und andere. Das ist eine der Ursachen für die
fatalen Folgen - und es ist verantwortungslos. Schließlich müssen
sich Autofahrer durchaus auf die Besonderheiten des Winters
einstellen. Mit dem Hinweis darauf aber eine Abwehrmauer vor dem
Winterdienst hochzuziehen, greift zu kurz. War die Gefahr tatsächlich
nicht erkennbar? Das bleibt offen, gab es in der fraglichen Nacht
doch Glättewarnungen. Sind wirklich alle Möglichkeiten der
Gefahrenabwehr erschöpft? Die Unfälle geschahen auf Brücken, also eng
begrenzten Strecken. Warum stehen dort keine automatischen
Glätte-Melder?
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Hartmut Augustin
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Datum: 16.11.2012 - 20:09 Uhr
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