Frankfurter Rundschau: Zum US-Wahlkampf nach dem Sturm:
(ots) - Nun wäre es einfach zu sagen: Sollen doch die
Amerikaner machen, was sie wollen. Unsere Stromleitungen sind doch -
meistens - wetterfest angebracht. Aber das hieße, die Realität zu
leugnen. Die ist, grob gesagt , ziemlich einfach, aber folgenreich.
Treibhausgase befördern den Klimawandel, der führt zu mehr Stürmen,
die führen zu mehr Schäden an der Infrastruktur. Die USA haben kein
Monopol auf Jahrhundertstürme. Auch Europa ist verletzlicher
geworden. Wenn überhaupt, dann ist ein Ausweg nur zu finden, wenn die
ganze Welt sich an der Suche beteiligt. Doch in den USA ist das
derzeit ein noch aussichtsloseres Unterfangen als das Verlegen von
Stromleitungen unter die Erde.
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Kira Frenk
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Datum: 04.11.2012 - 17:25 Uhr
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