Weser-Kurier: Zu Gewalt in der Pflege schreibt der "Weser-Kurier" (Bremen) in seiner Ausgabe vom 3. November 2012:
(ots) - Eine fundierte Statistik über Mängel, Beschwerden
und Fälle von Gewalt in den einzelnen Unterkünften fehlt völlig. Eine
wirklich umfassende Kontrolle ist unter diesen Umständen nicht zu
erwarten. Die ist aber dringend notwendig, denn die Zahl der
Pflegebedürftigen steigt von Jahr zu Jahr, die der Pflegeheime
ebenso. Und damit leider auch die Zahl der Missstände. Hoher
Kostendruck, Zeitmangel, überlastetes Personal - all dies führt schon
heute dazu, dass Heimbewohner allzu oft nicht gepflegt, sondern nur
noch abgefertigt werden. Und im schlimmsten Fall, wenn die Nerven der
Pfleger völlig versagen, kommt es am Ende zu Gewaltexzessen. Deshalb
ist der Staat gefragt, wenn es darum geht, die die Würde des Menschen
zu schützen, die auch im Altersheim unantastbar bleiben sollte.
Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion(at)Weser-Kurier.de
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 02.11.2012 - 21:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 754910
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Bremen
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 193 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Weser-Kurier: Zu Gewalt in der Pflege schreibt der "Weser-Kurier" (Bremen) in seiner Ausgabe vom 3. November 2012:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Weser-Kurier (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




