Wirbelsturm "Sandy" trifft auf US-Ostküste - Mehrere Tote
(dts) - Der Wirbelsturm "Sandy" ist mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Stundenkilometern in der Nacht zum Dienstag (Ortszeit) auf die Ostküste der USA getroffen. Der Zyklon sorgte in New York und anderen Teilen der Küste für Flutwellen, heftigen Wind und schwere Überschwemmungen. Nach letzten Informationen des US-Nachrichtensenders CNN kamen durch "Sandy" in den USA mindestens 13 Menschen ums Leben. Mehrere Personen wurden durch herabfallende Äste getötet, allein in New York mindestens ein Mann und zwei Kinder. Zudem wurde in der Metropole das U-Bahnnetz überflutet, weite Teile von Manhattan sind ohne Strom. Im Bundesstaat New Jersey wurde im bereits abgeschalteten Atomkraftwerk Oyster Creek wegen eines bedrohlich ansteigenden Wasserspiegels Alarm ausgelöst, teilte die US-Atomaufsichtsbehörde NRC mit.
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 30.10.2012 - 08:22 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 752040
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:
New York
Telefon: 01805-998786-022
Kategorie:
Vermischtes
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 124 mal aufgerufen.




