Mitteldeutsche Zeitung: zum Fußball-Verband Sachsen-Anhalt
(ots) - Der Ausgang der Kampfabstimmung von 53:44 Stimmen
zeigt zudem, dass beileibe nicht alle Delegierten enge Freunde des
neuen Präsidenten sind. Sie zeigt auch die Zerrissenheit des mit
knapp 83 400 Mitgliedern größten Sportfachverbandes. Die Vertreter
der Kreisverbände und Fußballvereine haben vor allem deshalb einen
neuen Präsidenten gewählt, weil sie ihren Verband wieder als
Dienstleister für sich sehen wollen und nicht nur als Befehlsgeber.
Sie haben die Rolle des ständigen Befehlsempfängers satt. Die
Ehrenamtler wollen Anleitung und Hilfe durch das Hauptamt. Bugar
bleibt also nicht lange Zeit, um zu beweisen, dass er die richtige
Wahl war.
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Hartmut Augustin
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Datum: 28.10.2012 - 18:02 Uhr
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