Mitteldeutsche Zeitung: zu Dispozinsen
(ots) - Die Banken betreiben ein Geschäft mit der Not und
der Unwissenheit, schlagen ausgerechnet dort zu, wo sich ihre Kunden
nicht wehren. Eine Untersuchung der Stiftung Warentest belegt dies.
Mehr als zwei Drittel der Institute wollte den Verbraucherschützern
auf Anfrage nicht einmal die Höhe ihrer Dispozinsen nennen. Mehr
Transparenz? Das abgegebene Versprechen der Kreditwirtschaft an die
Politik war von Anfang an unglaubwürdig. Die Banken stellten mehr
Offenheit in Aussicht, um eine gesetzliche Deckelung des Dispo
abzuwenden. Bekommen haben die Kunden indes wieder nur Schweigen und
taktische Ausreden. Die Banken haben ihren Kredit längst verspielt.
Ohne gesetzliche Zinsobergrenze wird das unsittliche Treiben der
Geldhäuser nie enden.
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Hartmut Augustin
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Datum: 16.10.2012 - 19:43 Uhr
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