InternetIntelligenz 2.0 - ÖDP will Korruption stärker bestrafen

InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

ÖDP will Korruption stärker bestrafen

ID: 742219

ÖDP will Korruption stärker bestrafen


(pressrelations) - warz-gelbe Politiker verhindern Ratifizierung der UN-Konvention"

"Es ist Zeit, dass Deutschland endlich die UN-Konvention gegen Korruption unterzeichnet." Das sagt Hermann Striedl, Richter a. D. und Rechtsexperte der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) anlässlich der am Mittwoch stattfindenden Sitzung des Rechtsauschusses des Bundestages. Fast 10 Jahre läge dieses Abkommen nun in der Schublade, ohne von Deutschland ratifiziert worden zu sein. "Jetzt muss sich der Rechtsausschuss wieder damit beschäftigen und der Vorsitzende, Siegfried Kauder, versucht mit an den Haaren herbeigezogenen Argumenten zu verhindern, dass korrupte Abgeordnete geahndet werden", so Striedl. Er erläutert, dass es in der EU-Konvention darum gehe, dass die Korruption von Abgeordneten ebenso unter Strafe gestellt wird, wie die Korruption von Beamten, Richtern und sonstigen Amtsträgern. "Selbst die Wirtschaft und der Bundespräsident fordern die Ratifizierung des Abkommens, was die Abgeordneten von CDU, CSU und FDP bisher erfolgreich verhindert haben", so der ÖDP-Politiker.

Striedl betont, dass sich die ÖDP seit Jahrzehnten für saubere Politik einsetze. Ebenso lange machten Organisationen wie Transparency International und Lobby Control auf die ungeheueren volkswirtschaftlichen Schäden der Korruption, insbesondere der Korruption in der Politik, aufmerksam. "Dies hindert aber maßgebliche Politiker wie Herrn Kauder nicht, alles zu tun, um die Straffreiheit der Abgeordneten zu verteidigen. Hat man doch schon durch die Schaffung des § 108e StGB versucht, das Volk zu beruhigen (Strafbarkeit des Stimmenkaufs eines Abgeordneten). Ein Gesetz, das von der Wissenschaft bis zu den Gerichten als lächerlicher Papiertiger bezeichnet wird. Nichts hindert den Bundestag, den §108e derart zu ändern, dass Bestechlichkeit bei Politikern und bei Parteien ebenso geahndet wird wie bei Amtspersonen," so Striedl abschließend.


Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)





Bundespressestelle
Erich-Weinert-Str. 134
10409 Berlin
Tel. 030/49854050
www.oedp.de
presse(at)oedp.de

Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Wie fahrradfreundlich ist Ihre Stadt? Hochleistungs- und Präzisionswiderstände von Riedon
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 15.10.2012 - 15:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 742219
Anzahl Zeichen: 0

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Dieser Fachartikel wurde bisher 111 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"ÖDP will Korruption stärker bestrafen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

(Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

8 hilfreiche Tools für Menschen, die gerne lesen ...

Für Menschen, die gerne lesen, gibt es kaum etwas Schöneres, als in ein gutes Buch einzutauchen. Stunden können ruhig vergehen, während man einer fesselnden Geschichte folgt, neue Ideen entdeckt oder etwas völlig Unerwartetes lernt. Ob gedruckte ...

Alle Meldungen von



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.295
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 125


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.