Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Friedensnobelpreis
(ots) - Noch steht ja in den Sternen, ob und wie die
Europäer ihre EU, ihren wichtigsten zivilisatorischen Fortschritt,
über die Runden retten. Ob die Union und ihre demokratische
Legitimation nicht gerade schwersten Schaden nehmen an Schuldenkrise
und Rettungsschirmen. Wäre die Wahl auf einen Leuchtturm der Einigung
wie Helmut Kohl gefallen, es käme einem Zeichen gleich. Schließlich
lässt sich dessen Politik samt Nachwirkungspotenzial beurteilen. Was
dem Vorgehen bei den Nobelpreisen für wissenschaftliche Leistungen
entspräche. So aber verkommt der Friedensnobelpreis wieder einmal zum
Ausdruck einer Laune des Augenblicks. Wie einfallslos.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd(at)stn.zgs.de
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 12.10.2012 - 21:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 741327
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Stuttgart
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 146 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Friedensnobelpreis"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




