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Bilaterale Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit mit der Türkei end­gül­tig beendet

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Bilaterale Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit mit der Türkei end­gül­tig beendet

(pressrelations) -
Die deutsche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit hat ge­mein­sam mit der in­ter­na­ti­o­nalen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit und den enormen An­stren­gungen der Men­schen vor Ort die Tür­kei zu einem wirt­schaft­lichen Part­ner auf Augen­höhe wer­den las­sen. Der Ent­wick­lungs­stand und die Leis­tungs­fähig­keit der Tür­kei machen die klas­sische bi­la­te­rale deutsche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit nicht mehr nötig. Darum be­endet Deutsch­land die klas­sische Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit mit der Tür­kei. Das BMZ und das tür­kische Schatz­amt trafen eine ge­mein­same Ent­schei­dung über die noch zur Ver­fügung stehenden Rest­mit­tel im Rah­men der Finan­ziellen Zu­sam­men­ar­beit in Höhe von gut 92,5 Mil­lionen Euro: Sie wer­den für zukunfts­wei­sende Maß­nah­men in den Bereichen Ener­gie­ef­fi­zienz be­ziehungs­weise er­neuer­bare Ener­gien ein­ge­setzt. Damit geht die er­folg­reiche klas­sische deutsch-türkische Finan­zielle Zu­sam­men­ar­beit in ihre letzte Phase.

Der Staats­sekre­tär im BMZ, Hans-Jürgen Beerfeltz: "Mit der Türkei ist - nach China - ein wei­teres ehe­maliges Partner­land aufgrund er­folg­reicher dyna­mischer Ent­wick­lung aus der klas­sischen deutschen bi­la­te­ralen Ent­wick­lungs­ko­ope­ra­tion aus­ge­schieden. Länder wie China, die Türkei, aber auch Süd­korea und nicht zu­letzt viele Länder in Ost­europa zei­gen die Zukunfts­chancen, die gerade in der wirt­schaft­lichen Ent­wick­lung lie­gen. Ich bin über­­zeugt: Ohne gute wirt­schaft­liche Ent­wick­lung gibt es nie­mals eine nach­hal­tige Ent­wick­lung."

Mit einer innovativen Ver­wen­dung der letzten Finan­zie­rungs­linie über die KfW Ent­wick­lungs­bank sol­len tür­kische Klein- und Mit­tel­unter­nehmen bei der Ein­füh­rung von res­sour­cen­scho­nenden und zu­gleich wirt­schaft­lich nach­hal­tigen Pro­duk­tions­weisen unter­stützt wer­den. Künf­tig werden dann neue Formen der Zu­sam­men­ar­beit mit der Türkei, zum Bei­spiel über inno­va­tive Finan­zie­rungs­mecha­nismen für Pro­jekte zum Klima­schutz oder Drei­ecks­ko­ope­ra­tionen, zum Tragen kommen.





Die Türkei war über 50 Jahre Ko­ope­ra­tions­land der deutschen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit. Mehr zur jetzt erfolgreich be­en­deten Kooperation finden Sie hier : http://www.bmz.de/de/publikationen/reihen/infobroschueren_flyer/infobroschueren/Materialie198.pdf


Pressekontakt:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Europahaus, Stresemannstr. 34-37
10963 Berlin
Deutschland

Telefon: +49 (0 30) 2 50 30
Telefax: +49 (0 18 88) 5 35 35 00

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Datum: 02.10.2012 - 10:45 Uhr
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