Mitteldeutsche Zeitung: zu SPD-Rentenkonzept
(ots) - Und doch kann SPD-Chef Sigmar Gabriel mit seiner
mühsamen Standortsuche kaum punkten. Zu sprunghaft agiert er auch
bei diesem Thema. Von einem, der die Absenkung des Rentenniveaus
bewahren und nur mit ein paar Korrekturen sozial abfedern möchte, ist
er zu einem radikalen Kritiker der früheren Reformen mutiert. Das
freut die Gewerkschaften, beschert Gabriel aber ein anderes Problem.
Die beiden übrig gebliebenen Kanzlerkandidaten - Frank-Walter
Steinmeier und Peer Steinbrück - sind nicht ganz so schnell, wenn es
um das Räumen eigener Positionen geht. Die beiden haben jetzt bis
November Zeit nachzudenken, bis das richtige Ergebnis herauskommt.
Wer das Rennen machen möchte, sollte bis dahin zu einer Haltung
gelangen, die mit den Forderungen der IG Metall vereinbar ist.
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Hartmut Augustin
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Datum: 24.09.2012 - 20:18 Uhr
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