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Frankfurter Rundschau: Zur Medienoffensive der Bettina Wulff:

ID: 720951

(ots) - Doch es bleibt der Befund, dass Christian und
Bettina Wulff zu wenig Substanz, Reife und Souveränität mitgebracht
haben, um mit diesem Amt und ihrer beider Rollen etwas auszurichten.
Dafür ist der jetzige Umgang Bettina Wulffs mit ihrer Geschichte der
beste Beleg. Den ehrenwerten Versuch, sich nun als eigenständige
Persönlichkeit zu zeigen, konterkariert und entwertet sie mit
einem maßlosen Exhibitionismus. "Für mich steht fest, dass ich auf
keinen Fall mehr derart zum Medienereignis werden möchte", schreibt
sie in ihrem Buch. Der Satz kann nicht von ihr stammen.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386



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Datum: 13.09.2012 - 17:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 720951
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Politik & Gesellschaft


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