Mitteldeutsche Zeitung: zu Organspende
(ots) - Immerhin werden nun Schwachstellen des Systems
ausgebessert. Die Kontrollen und Strafen werden verschärft - künftig
inspizieren Sonderkontrolleure unangemeldet die Kliniken; bei der
Aufnahme auf die Warteliste wird das Sechs-Augen-Prinzip gelten -
kein Arzt soll mehr eigenmächtig handeln können; bislang geheime
Prüfberichte werden veröffentlicht. Schließlich bekommt auch die
umstrittene private Deutsche Stiftung Organtransplantation Vertreter
von Bund und Ländern in den Stiftungsrat gesetzt. Das ist alles
nicht verkehrt. Schlimm genug, dass dies bislang nicht übliche Praxis
war und es des Drucks durch den Organspendeskandal bedurfte, um
wenigstens jene Selbstverständlichkeiten umzusetzen.
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Hartmut Augustin
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Datum: 27.08.2012 - 19:25 Uhr
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