Frankfurter Rundschau: Kommentar zur türkischen Grenzschließung für Flüchtlinge aus Syrien
ID: 707951
(ots) - Vor allem die Nachbarländer Türkei, Jordanien
und Libanon haben in den vergangenen Monaten erhebliche Lasten auf
sich genommen und Hunderte Millionen Dollar ausgegeben, um die
syrischen Flüchtlinge zu beherbergen. Jetzt stoßen sie an ihre
Grenzen. Es wäre wohlfeil, den Türken fehlende Solidarität
vorzuhalten, weil sie jetzt ein strengeres Grenzregiment einführen.
Denn bisher sind die Hilferufe aus Ankara und Amman in Richtung
Westen weitgehend vergeblich verhallt - Deutschland etwa hat ganze
hundert Zelte in die Türkei schaffen lassen.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 27.08.2012 - 17:33 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 707951
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Frankfurt
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 114 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kommentar zur türkischen Grenzschließung für Flüchtlinge aus Syrien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




