InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Zur Strafe gegen den Internetkonzern Google:

ID: 698114

(ots) - Die Höhe der Strafe tut der Internet-Krake
Google nicht weh. Aber sie zeigt dem Konzern, dass
Grenzüberschreitungen nicht mehr geduldet werden. Jahrelang hinkte
die Regulierung von Datenschutz im Internet hinter der rasanten
technischen Entwicklung her. Offenbar machen die US-Behörden jetzt
Ernst bei der Überwachung des Datenschutzes. Gut so. Die
Wild-West-Zeiten, in denen sich die Datenstaubsauger im Netz frech
und frei bedienen konnten, gehen dem Ende entgegen. Fehlt nur noch,
dass auch in Deutschland und der EU schnell eingegriffen wird, wenn
die Web-Riesen über die Stränge schlagen.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386



Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Privatnutzung des Dienstwagens im Falle der Freistellung CDU-Politiker Laschet: Steuervorteil nur bei Kindererziehung
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.08.2012 - 17:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 698114
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 144 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Zur Strafe gegen den Internetkonzern Google:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Magyars Herkulesaufgabe ...

US-Vizepräsident JD Vance wird als Wahlhelfer die Niederlage des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán am Sonntag wohl kaum verhindern. Zu groß ist in Umfragen der Vorsprung des Herausforderers Péter Magyar, zu viele wünschen sich einen ...

Trumps Desaster ...

Falls Donald Trump mit seinen wüsten Drohungen gegen den Iran versucht haben sollte, aus der verbalen Defensive im Krieg gegen das Mullah-Regime zu kommen, dann ist ihm das nicht gelungen. Vielmehr scheint der US-Präsident nach der breiten Kritik a ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.293
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 107


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.