Studie: Stress oder schlechte Neuigkeiten können ungeborenem Kind schaden
(dts) - Eine Studie hat herausgefunden, dass Stress oder schlechte Neuigkeiten in der Schwangerschaft dem noch ungeborenem Kind schaden können. Das teilten Forscher des psychologischen Instituts des Kings College in London mit. Unter schlechten Neuigkeiten verstehen die Forscher einen Trauerfall oder auch eine Trennung vom Partner. Diese Probleme können die Chancen auf eine Erkrankung des Kindes im Alter von vier Jahren enorm erhöhen. Dazu wurden mehr als 150 Mütter vor der Geburt befragt, ob irgendwelche stressreichen Ereignisse sie beeinflusst haben. Nach vier Jahren wurden sie erneut interviewt - die Antworten zeigten den Forschern einen klaren Zusammenhang zwischen Problemsituationen in der Schwangerschaft und Erkrankungen sowie Arztbesuche der Kleinkinder. Mögliche Gründe seien Veränderungen der Hormone oder des Immunsystems der Mutter, die die Entwicklung der kindlichen Immunabwehr beeinflussen.
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 31.07.2012 - 19:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 691300
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:
London
Telefon: 01805-998786-022
Kategorie:
Vermischtes
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 145 mal aufgerufen.




