InternetIntelligenz 2.0 - Hungerlöhne verbieten

InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Hungerlöhne verbieten

ID: 688638

Hungerlöhne verbieten

(pressrelations) - "Die Bundesregierung muss Hungerlöhnen endlich Einhalt gebieten und umgehend einen gesetzlichen Mindestlohn auf den Weg bringen", fordert Jutta Krellmann, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Arbeit und Mitbestimmung, angesichts neuer Daten des Statistischen Bundesamtes, denen zufolge jeder zehnte Beschäftigte in Deutschland weniger als 8,50 Euro in der Stunde verdient. Krellmann weiter:

"Während die Unternehmen im Aufschwung satte Profite eingefahren haben, bekommen Millionen Menschen als Lohn für ihre Arbeit nicht einmal das Existenzminimum. Vor allem Frauen lässt die Bundesregierung durch ihre Untätigkeit im Regen stehen, denn sie stellen die Mehrheit der Billigjobber. Auch die Leiharbeit ist in erster Linie ein Instrument für Lohndumping, wie die Daten des Statistischen Bundesamtes belegen.

Wenn die Politik jetzt nicht eingreift, wird aus dem Niedriglohnproblem von heute die Altersarmutskatastrophe von morgen. DIE LINKE fordert deshalb einen allgemein gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro in der Stunde und gleichen Lohn für gleiche Arbeit auch in der Leiharbeit."

F.d.R. Christian Posselt


Pressesprecher

Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher(at)linksfraktion.de
www.linksfraktion.de



Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Zwei Seiten einer Medaille Europäischer Sonderbeauftragter für Menschenrechte muss Maßstäbe setzen
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 26.07.2012 - 18:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 688638
Anzahl Zeichen: 0

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Dieser Fachartikel wurde bisher 93 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Hungerlöhne verbieten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Die Linke. im Bundestag



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.290
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 115


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.