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Neue Vorwürfe nach Erdrutsch von Nachterstedt

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(dts) - Drei Jahre nach dem verheerenden Erdrutsch am Concordiasee in Nachterstedt (Salzlandkreis) gibt es Hinweise, dass vor dem Unglück mit drei Toten auf Gefahren aufmerksam gemacht worden ist. Nach Informationen der Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe) soll ein Sachverständiger des zuständigen Bergbausanierers LMBV dringend geraten haben, die Wasserstände in der Halde mit Drainagen abzusenken. Dazu kam es aber nicht mehr. Die Pegel am südlichen Tagebaurand hatten erhöhte Werte angezeigt. Die LMBV bestätigte der Zeitung, dass "einzelne Pegel höhere Wasserstände als erwartet aufwiesen". Diese seien mit dem zuständigen Sachverständigen erörtert und "Maßnahmen eingeleitet" worden. Welche genau, wie hoch die Pegelstände lagen und in welchem zeitlichen Zusammenhang sie mit dem Unglück stehen, teilte die LMBV zunächst nicht mit.



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Bereitgestellt von Benutzer: dts
Datum: 11.07.2012 - 04:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 677858
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Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:

Nachsterstedt


Telefon: 01805-998786-022

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Vermischtes


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