Mitteldeutsche Zeitung: zu Briefporto der Post
ID: 671339
(ots) - Die Post profitiert auch heute noch von ihrem
früheren Briefmonopol und diversen Exklusivrechten. Seit ihrer
Privatisierung aber hat die Post das Filialnetz ausgedünnt,
Niederlassungen in Partnerunternehmen wie McPaper verlegt und die
Zahl der Briefkästen verringert. Wer zahlt da schon freiwillig mehr
für Briefmarken? Post-Finanzchef Larry Rosen wirbt mit dem Argument,
dass das Porto seit vielen Jahren nicht gestiegen sei. Damit kommt er
nicht durch.
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Hartmut Augustin
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Datum: 01.07.2012 - 19:47 Uhr
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