Mitteldeutsche Zeitung: zu Griechenland
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(ots) - Der neue Premier ist nicht zu beneiden. Noch bevor
seine Regierung gestartet ist, gehen die Partner auf Distanz. Samaras
führt im Grunde eine Minderheitsregierung, die bei jeder unpopulären
Entscheidung um ihre parlamentarische Mehrheit bangen muss. Und
unbeliebt machen wird sich die Regierung in jedem Fall. Denn
Griechenland muss auf Spar- und Reformkurs bleiben, wenn es weitere
Hilfe bekommen will.
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Datum: 20.06.2012 - 19:23 Uhr
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