Stuttgarter Nachrichten: zu Schlecker
(ots) - Auf schlechte Nachrichten folgen
Schuldzuweisungen. Niemand will die Verantwortung für den Untergang
der Drogeriemarktkette Schlecker tragen. Insolvenzverwalter Arndt
Geiwitz zeigt auf die hohe Zahl an Kündigungschutzklagen, die Nicolas
Berggruen abgeschreckt haben soll. Die Gewerkschaft Verdi beschuldigt
die Politik, die keine Transfergesellschaft für die Beschäftigten auf
die Beine gestellt hat. Schlecker hat vorgeführt was passiert, wenn
ein Händler jahrelang verschläft, wie die Menschen ticken und wie
sich ihre Ansprüche verändern. Kunden wollen sich beim Einkaufen wohl
fühlen, faire Produkte und gute Arbeitsbedingungen des Personals. Wer
hier nicht mit der Zeit geht, braucht sich nicht zu wundern, wenn er
mit der Zeit gehen muss.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd(at)stn.zgs.de
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 01.06.2012 - 20:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 651255
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Stuttgart
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 92 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zu Schlecker"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




