InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Bier-Manager hadert mit Reinheitsgebot

ID: 648172

(dts) - Das deutsche Reinheitsgebot schränkt nach Ansicht des Deutschland-Chefs des Brauerei-Konzerns AB Inbev, Chris Cools, die Kreativität der Brauer ein. "Es ist in Deutschland nicht so einfach, neue Produkte auf den Markt zu bringen", sagte Cools der "Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwochausgabe). Der Belgier verwies auf die größere Vielfalt beispielsweise in seinem Heimatland. Allerdings schätzt Cools das Reinheitsgebot auch: "Es gewährleistet eine hohe Qualität." AB Inbev ist nach der Radeberger-Gruppe die Nummer zwei in Deutschland. Mit seinen bundesweit bekannten Marken wie Hasseröder und Franziskaner will das Unternehmen trotz des schrumpfenden Biermarktes in Deutschland weiter wachsen. So soll die in Wernigerode gebraute Marke Hasseröder in diesem Jahr um mehr als zehn Prozent auf drei Millionen Hektoliter zulegen.



Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Wetter: Im Norden leicht bewölkt und trocken Personalberatung Stellenangebote für Profis
Bereitgestellt von Benutzer: dts
Datum: 29.05.2012 - 22:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 648172
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:

Halle


Telefon: 01805-998786-022

Kategorie:

Vermischtes


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 154 mal aufgerufen.



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.295
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 268


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.