Mitteldeutsche Zeitung: zu Geringverdienern
(ots) - Wirtschaftsforscher haben uns die Erkenntnis
beschert, dass Geringverdiener und Besserverdiener eins gemeinsam
haben: Viele von ihnen arbeiten extrem lange, oft mehr als 50 Stunden
in der Woche. Die Motive sind freilich höchst unterschiedlich.
Niedriglohn-Beschäftigte rackern sich ab, damit sie eigenständig
leben können und nicht auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Vielen
von ihnen würde ein Mindestlohn helfen. Wer aber eine Familie
ernähren muss, wird auch damit kaum über die Runden kommen. Was
ihnen helfen würde: Wenn Menschen, die staatliche Hilfe beziehen,
nicht stigmatisiert werden.
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Hartmut Augustin
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Datum: 21.05.2012 - 20:00 Uhr
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