Frankfurter Rundschau: Zur angekündigten Babypause von SPD-Chef Sigmar Gabriel
(ots) - Papa Sigmar Politiker genug, um zu erklären,
dass er drei Monate "im Wesentlichen" zu Hause bleibe. Anke Stadler
dürfte das mit müden Mutteraugen genau gelesen haben. Der Stoff, aus
dem Paargespräche sind: Schatz, du wolltest doch... Aber ich hab Dir
doch gesagt... Wenn Mama dann im Wesentlichen zornig in ihre
Frauengruppe flüchtet, dürfen wir uns auf politische Reden neuen Typs
freuen: Psst, Genossinnen und Genossen, nicht klatschen, ihr weckt
die Marie auf! Als feministisch angehauchte Frauen um Gesine Schwan
sarkastisch fragten "Kann ein junger Vater Kanzler werden?", hat
Gabriel noch gebockt. Seine "private Lebensplanung" gehe niemanden
etwas an. Nun hat er die Werbekraft des Vorzeigevaters entdeckt. Da
muss er auch mit dem Spott leben.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 19.04.2012 - 17:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 620479
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Frankfurt
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 115 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Zur angekündigten Babypause von SPD-Chef Sigmar Gabriel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




