Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG (Rostock) zur Waffenruhe in Syrien:
(ots) - Es wäre im Interesse der Syrer, wenn die
ausgehandelte Waffenruhe hält, damit auf beiden Seiten nicht
Extremisten die Oberhand gewinnen, die das Land in ein zweites Irak
verwandeln würden. Dazu müssen Assad-Regime wie Opposition gedrängt
werden, ihre Verpflichtungen einzuhalten. Es müssen internationale
Beobachter ins Land entsandt werden, die den Waffenstillstand
überwachen und künftige Friedensverhandlungen vorbereiten. Denn: Wie
sagte schon der frühere britische Premier Winston Churchill? "Besser
einander beschimpfen als einander beschießen."
Pressekontakt:
Ostsee-Zeitung
Jan-Peter Schröder
Telefon: +49 (0381) 365-439
jan-peter.schroeder(at)ostsee-zeitung.de
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 12.04.2012 - 20:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 615453
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Rostock
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 178 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG (Rostock) zur Waffenruhe in Syrien:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ostsee-Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




