Die Schiffsfinanzierung sitzt auf dem Trockenen
Die Schiffsfinanzierung sitzt auf dem Trockenen
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Zur Diskussion ueber die Finanzierung von Schiffsneubauten erklaert der Maritime Koordinator der SPD-Bundestagsfraktion Uwe Beckmeyer.
Seit der Finanz- und Wirtschaftskrise sind immer weniger Banken und Investoren bereit, dass Risiko einer Schiffsfinanzierung einzugehen. Hinzu kommen sinkende Frachtraten und der harte Preiskampf zwischen den Schifffahrtsunternehmen. Fuer viele Reedereien hat sich dadurch eine erhebliche Finanzierungsluecke aufgetan. Die Krise der Schiffsfinanzierung trifft am Ende auch und vor allem die deutschen Werften.
Die Bundesregierung hat wegen der Probleme ein Spitzengespraech organisiert. Allein, sie hat schon im Vorfeld allzu hohe Erwartungen gedaempft. Die Regierungskoalition verweist auf die bestehenden Instrumente, andere Finanzierungshilfen, etwa durch die KfW-Bank, lehnt sie ab.
Loesungsansaetze gibt es, diese reichen von einer aktiven Rolle der KfW-Bankengruppe bei der Schiffsfinanzierung ueber eine Staerkung der Rolle der Europaeischen Investitionsbank bis hin zu einer bevorzugten Kreditbereitstellung zum Bau technologisch hochwertiger, umweltfreundlicher Schiffe. Dazu liegen Vorschlaege der Expertengruppe "Bau- und Endfinanzierung von Schiffsneubauten deutscher Werften" auf dem Tisch. Es lohnt sich, dieser sorgfaeltig zu pruefen, auch um die Werften und Reedereien zur Flottenmodernisierung zu bewegen.
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Datum: 21.03.2012 - 18:00 Uhr
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