InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Regisseur Michael Verhoeven klagt mangelndes Unrechtsbewusstsein vieler Internet-Nutzer an

ID: 592728

(dts) - Regisseur Michael Verhoeven hat das Urheberrechtsabkommen ACTA gegen Kritik verteidigt und mangelndes Unrechtsbewusstsein vieler Internet-Nutzer beklagt. In einem Beitrag für das Nachrichtenmagazin "Focus" schrieb Verhoeven, Kunden im Netz glaubten, es sei ihr "gutes Recht, ein Schnäppchen mitzunehmen" und nicht für Musik oder Filme zu bezahlen. Bislang existierten keine international einheitlichen Gesetze, die dafür sorgten, dass "ein Drehbuchautor, ein Regisseur, ein Produzent, ein Sänger für die Verbreitung seiner Arbeit ein Honorar" erhalte. ACTA werde diese Gesetze und Regeln schaffen. Verhoeven verwahrte sich dagegen, den Schutz der Urheberrechte mit "Zensur" zu vergleichen: "Ist es Zensur, dass Sie die Schuhe bezahlen müssen, die Sie im Internet gekauft haben?" Jeder habe auch künftig die Freiheit, ein Lied oder einen Film herunterzuladen. "Aber bitte nicht, ohne an der Kasse das Geld hinzulegen."



Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Professorin Gülbay-Peischard sieht Nashörner sind beliebtes Diebesgut aus deutschen Museen
Bereitgestellt von Benutzer: dts
Datum: 10.03.2012 - 09:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 592728
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:

Berlin


Telefon: 01805-998786-022

Kategorie:

Vermischtes


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 134 mal aufgerufen.



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.295
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 267


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.