Berliner Zeitung: Kommentar zur Praxisgebühr
ID: 591782
(ots) - Die liberale Sozial-Offensive hat zwei Haken: der
Koalitionspartner Union, der die Praxisgebühr seinerzeit vehement
propagierte,wird kaum mitmachen. Und den Kassen jährlich zwei
Milliarden Euro fehlen. Deswegen sinnt FDP-Experte Heinz Lanfermann
leise schon über eine Einnahme-Alternative nach: eine
Selbstbeteiligung der Patienten an den Behandlungskosten fände er gar
nicht schlecht. Das würde wohl auch den Ärzten gefallen. Sozialer
als die Praxisgebühr wäre es nicht.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Bettina Urbanski
Telefon: +49 (0)30 23 27-9
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
berliner-zeitung(at)berlinonline.de
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 08.03.2012 - 18:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 591782
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Berlin
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 108 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zur Praxisgebühr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




