Scharia gehört nicht nach Deutschland
Scharia gehört nicht nach Deutschland
(pressrelations) - Joachim Herrmann: "Scharia hat in unserer Rechtsordnung nichts zu suchen ? Vorschlag von SPD-Justizminister ist gefährliche und integrationsfeindliche Schnapsidee" Innenminister Joachim Herrmann hat den Vorschlag des rheinland-pfälzischen SPD-Justizministers Jochen Hartloff nach einer Einführung der Scharia scharf kritisiert: "Die Scharia hat in unserer Rechts- und Werteordnung nichts zu suchen. Wir stehen in Deutschland für eine offene und tolerante Gesellschaft, die durch unsere christlich-abendländische Kultur geprägt ist. Das dürfen wir weder preisgeben noch sonst relativieren." Die Scharia stehe dagegen für menschenverachtende Strafen wie Steinigung und Hand abhacken. Sie verneint die Gleichberechtigung von Mann und Frau und ignoriert selbstverständlichste Menschenrechte. Herrmann: "Forderungen nach einer Einführung der Scharia kann ich nur als gefährliche Schnapsidee bezeichnen. Sie laufen auch unseren Zielen nach Integration völlig zuwider. Menschen aus anderen Kulturkreisen müssen unsere Rechts- und Werteordnung in vollem Umfang akzeptieren. Die Scharia steht hierzu in krassem Widerspruch."
Pressesprecher: Oliver Platzer
Telefon: (089) 2192 -2114
Telefax: (089) 2192 -12721
E-Mail: presse(at)stmi.bayern.de
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 03.02.2012 - 15:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 567282
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Dieser Fachartikel wurde bisher 117 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Scharia gehört nicht nach Deutschland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bayerisches Staatsministerium des Innern (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




