Schüsse auf Weißes Haus: Angeklagter plädiert auf "nicht schuldig"
(dts) - Nach den Schüssen auf das Weiße Haus im November des vergangenen Jahres hat der Angeklagte auf "nicht schuldig" plädiert. US-Medienberichten zufolge wird der Mann verdächtigt, mehrere Schüsse auf den Amtssitz des US-Präsidenten abgefeuert zu haben. Der 21-Jährige war wenige Tage nach den Schüssen im US-Bundesstaat Pennsylvania festgenommen worden. Aus der Anklageschrift geht hervor, dass dem Mann auch die versuchte Ermordung von US-Präsident Barack Obama zur Last gelegt wird. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft hegte der Angeklagte Phantasien, den US-Präsidenten zu töten. In der Nacht zum 11. November des vergangenen Jahres waren mehrere Schüsse auf das Weiße Haus abgefeuert worden. US-Präsident Obama und seine Ehefrau Michelle waren nicht in Gefahr. Die Beiden weilten in dieser Nacht nicht im Weißen Haus.
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 24.01.2012 - 22:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 560241
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:
Washington
Telefon: 01805-998786-022
Kategorie:
Vermischtes
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 139 mal aufgerufen.




