Papst Benedikt XVI. bleibt von Strafzettel verschont
(dts) - Papst Benedikt XVI. bleibt von einem Strafzettel wegen Verletzung der Anschnallpflicht verschont. Wie eine Sprecherin der Stadt Freiburg sagte, werde die entsprechende Anzeige eines Mannes zu den Akten gelegt. Man halte die Vorwürfe für unberechtigt. Der Pontifex sei im September unangeschnallt mit dem Papamobil auf einer gesperrten Straße unterwegs gewesen und damit gelte die Straßenverkehrsordnung nicht, hieß es zur Begründung. Ein Kläger aus Dortmund hatte das Staatsoberhaupt des Vatikans angezeigt und darauf hingewiesen, dass sich Benedikt selbst bei einem Aufprall mit Schrittgeschwindigkeit hätte schwer verletzen können. Als Zeugen benannte der Mann den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, und Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne). Das Bußgeld hätte 30 Euro betragen.
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 30.11.2011 - 17:18 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 531067
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:
Freiburg
Telefon: 01805-998786-022
Kategorie:
Vermischtes
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 178 mal aufgerufen.




