InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Neue Zweifel an "Ötzis" Todesart

ID: 513965

(dts) - Der Tod des jungsteinzeitlichen Alpenbewohners "Ötzi" wird noch einmal genauer untersucht. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf die Innsbrucker Universitätsprofessoren Karl-Heinz Künzel und Wolfgang Recheis. Deren Forschungen zufolge weist die Leiche "Ötzis" einen "knöchernen Einriss mit Aufgehen einer Schädelnaht" und eine gelbliche Verfärbung des Augapfels auf, die als indirekte Blutspur zu interpretieren sei. Nun solle der Körper abermals einem "Screening und Mapping" mit aufwändigen bildgebenden Methoden unterzogen werden, sagt Künzel "Focus". "Ötzis" Tod könnte auch ein schlichtes Bergunglück gewesen sein, spekulierte Recheis. In diesem Fall rührte der Pfeilschuss, der bis heute als Todesursache gilt, von einem früheren Angriff her. Die rund 5.300 Jahre alte Gletscherleiche war vor gut 20 Jahren auf der Südtiroler Seite der Ötztaler Alpen entdeckt worden.



Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Diabetes bei Säugetieren mit Lichttherapie behandelt Michelle Williams rührt Regisseur fast zu Tränen
Bereitgestellt von Benutzer: dts
Datum: 06.11.2011 - 09:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 513965
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:

Innsbruck


Telefon: 01805-998786-022

Kategorie:

Vermischtes


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 119 mal aufgerufen.



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.295
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 246


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.