InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Marburger Bund-Chef Henke: Entscheidung zur Organspende muss vertraulich bleiben

ID: 487732

(dts) - Der Vorschlag, die Organspendebereitschaft der gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland auf der elektronischen Gesundheitskarte zu speichern, stößt auf Vorbehalte. Rudolf Henke, Chef von Ärztevereinigung Marburger Bund, sagte der "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe): "Die Menschen dürfen nicht das Gefühl haben, zu einer Entscheidung über die Organspendebereitschaft gedrängt zu werden. Deshalb ist die Idee einer Befragung, bei der man nicht nur ja oder nein, sondern auch "weiß nicht" angeben kann, grundsätzlich zu unterstützen. Es muss auch die Möglichkeit geben, die Entscheidung jederzeit zu revidieren. Diese persönliche Entscheidung muss vertraulich bleiben, deshalb ist ein Vermerk im Führerschein, den man vorzeigt, oder Personalausweis ungeeignet. Alternativ wäre eine Erklärung in der Patientenverfügung sinnvoll, wenn sie verlässlich beim Notar hinterlegt wurde."



Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Berlin: SPD will mit Grünen koalieren Mindestens 38 Tote bei Schulbusunfall in Pakistan
Bereitgestellt von Benutzer: dts
Datum: 27.09.2011 - 00:24 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 487732
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:

Berlin


Telefon: 01805-998786-022

Kategorie:

Vermischtes


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 125 mal aufgerufen.



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.295
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 263


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.