TÖREN: Islam nicht mit Islamismus gleichsetzen
TÖREN: Islam nicht mit Islamismus gleichsetzen
(pressrelations) -
BERLIN. Anlässlich des heutigen zweiten Plenums der Deutschen Islam Konferenz erklärt der integrationspolitische Sprecher der FDP- Bundestagsfraktion Serkan TÖREN:
Den Islam mit Islamismus in Verbindung zu bringen ist genauso falsch, wie vorhandene Probleme nicht anzugehen.
Für die Zukunft fordern wir, weitere positive Schritte, um eine vollständige Integration des Islams in Deutschland zu erreichen. Dazu gehört auch die Förderung einer besseren gesellschaftlichen Akzeptanz von Muslimen.
Die FDP-Bundestagsfraktion sieht in den Ergebnissen der heutigen Islamkonferenz ihre Erwartungen erfüllt. Praxisnahe Fragen wie der islamische Religionsunterricht, die Imam-Ausbildung und die Etablierung von Lehrstühlen für islamische Theologie sind zielorientiert thematisiert worden. Dies sind die entscheidenden Fragen, die nun angepackt werden müssen.
Kontakt:
FDP-Bundespartei
Pressestelle
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin
Telefon: 030 - 28 49 58 43
Fax: 030 - 28 49 58 42
E-Mail: presse(at)fdp.de
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 29.03.2011 - 15:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 376423
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Dieser Fachartikel wurde bisher 110 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"TÖREN: Islam nicht mit Islamismus gleichsetzen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FDP-Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




