Märkische Oderzeitung: Zur Geldpolitik der US-Notenbank FED meint die "Märkische Oderzeitung" in Fra
(ots) - Die Millionen verschuldeten amerikanischen
Privathaushalte werden auf das Billiggeld kaum zugreifen, weil sie
zunächst ihre horrenden Verbindlichkeiten abbauen müssen. Auch die
Wirtschaft dürfte sich bei der verzagten Stimmung zurückhalten.
Groß ist aber die Gefahr, dass sich das freigesetzte Kapital neue
Anlagemöglichkeiten - auch außerhalb Amerikas - sucht und neue Blasen
produziert, so im Aktienmarkt. US-Präsident Obama will seine Bürger
weiter vor unangenehmen Wahrheiten verschonen. Aber mit
Geldschwemmen, die den Dollar schwach machen und irgendwann Inflation
bringen, lassen sich schmerzhafte Reformen auf Dauer nicht
aufschieben. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
RestrisikoJÖRG RINNE" alt="Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Airbus-Notlandung
Restrisiko
JÖRG RINNE">
Datum: 04.11.2010 - 18:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 289362
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 76 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Zur Geldpolitik der US-Notenbank FED meint die "Märkische Oderzeitung" in Fra"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).