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Polizei schließt Verbrechen im Vermisstenfall Mirko nicht aus

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(dts) - Im nordrhein-westfälischen Grefrath bei Mönchengladbach sucht die Polizei weiter nach dem vermissten zehnjährigen Mirko. Am Dienstag waren rund 1.000 Polizeibeamte im Einsatz, zudem wurde mit Spezial-Spürhunden in Wiesen, Feldern und Waldgebieten um die Heimatstadt des Jungen gesucht. Die Ermittler schließen nicht aus, dass der Zehnjährige einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Inzwischen sind über 100 Hinweise aus der Bevölkerung bei der Polizei eingegangen. Mirko war zuletzt am Freitagabend an einer Bushaltestelle in der Nähe einer Skater-Anlage in Grefrath gesehen worden. Später wurde sein Fahrrad gefunden, Suchhunde hatten Mirkos Spur noch fünf Kilometer Richtung Norden gewittert. Zeugenaussagen zufolge war am Abend des Verschwindens ein dunkles Auto an der Stelle gesehen worden, an der später Mirkos Fahrrad entdeckt wurde.



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Bereitgestellt von Benutzer: dts
Datum: 07.09.2010 - 12:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 276672
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Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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Grefrath


Telefon: 01805-998786-022

Kategorie:

Vermischtes


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