InternetIntelligenz 2.0 - Schluss mit den Steuersubventionen fuer Niedrigloehne

InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Schluss mit den Steuersubventionen fuer Niedrigloehne

ID: 242039

Schluss mit den Steuersubventionen fuer Niedrigloehne


(pressrelations) -
Anlaesslich der neu veroeffentlichten Zahlen, nach denen inzwischen jeder dritte Euro im ALG-II-System dazu dient, Niedrigloehne aufzustocken, erklaert die arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Anette
Kramme:

Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstloehne durch ergaenzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht laenger die Geiz-ist-geil-Mentalitaet der Unternehmen subventionieren.

Die Regierung kriegt hier die Rechnung fuer ihre verstockte Lohnpolitik praesentiert. Seit Jahren wuchert der Niedriglohnsektor - und Union und FDP schauen tatenlos zu. 18 Laender der EU haben inzwischen einen gesetzlichen Mindestlohn -
18 Laender machen nach Ansicht von Herrn Bruederle offenbar einen dramatischen Fehler.

Deutschland braucht einen gesetzlichen Mindestlohn. Das sind wir nicht nur den Geringverdienern schuldig, die von ihrer Arbeit leben koennen wollen. Das sind wir auch dem Steuerzahler schuldig, der seine Steuern in Bildung und Infrastruktur investiert sehen moechte statt in einen verdeckten Kombilohn.

Dieser Mindestlohn ist der erste und wichtigste Schritt.
Anschliessend muessen wir uns die Hinzuverdienstgrenzen vornehmen, damit Vollzeitbeschaeftigung wieder attraktiver wird.


© 2010 SPD-Bundestagsfraktion
Pressestelle
Internet: http://www.spdfraktion.de
E-Mail: presse(at)spdfraktion.de
Tel.: 030/227-5 22 82
Fax: 030/227-5 68 69



Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Mehr als die Haelfte der Frauen wuenscht sich die Quote Beitragsfreie Kinderbetreuung in Rheinland-Pfalz: Weimar kritisiert an der falschen Stelle
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 12.08.2010 - 18:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 242039
Anzahl Zeichen: 0

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Dieser Fachartikel wurde bisher 114 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Schluss mit den Steuersubventionen fuer Niedrigloehne"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

SPD-Bundestagsfraktion (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Die Zwangsvollstreckung wird digitalisiert ...

Heute beendet der Deutsche Bundestag den Medienbruch in der Zwangsvollstreckung. Bislang kam es trotz digitaler Antragstellung noch zu häufig zu Medienbrüchen. Künftig entfällt die Papierpflicht: Eine elektronische Kopie in Verbindung mit einer a ...

Demokratiegeschichte stärken ...

Der Deutsche Bundestag verabschiedet am 19. März 2026 einen Antrag zur Stärkung der Orte der Demokratiegeschichte. Zukünftig soll der bundesweite Tag der Demokratiegeschichte jährlich als Feier der deutschen Demokratie- und Freiheitsgeschichte be ...

Alle Meldungen von SPD-Bundestagsfraktion



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.292
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 61


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.