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Bundesinnenministerium fordert Vertragspartner und Hersteller des Körperscanners zu verbindlicher Er

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Bundesinnenministerium fordert Vertragspartner und Hersteller des Körperscanners zu verbindlicher Erklärung auf


(pressrelations) -
Anlässlich der Berichte über die angebliche Herstellung von Streubomben durch das Unternehmen L3 Communications, dem Hersteller der Körperscan-ner, die im Rahmen des sog. Feldtests auf dem Hamburger Flughafen zum Einsatz kommen sollen, wird das Bundesinnenministerium sowohl von seinem Vertragspartner EAS Envimet Analytical Systems aus Brunn in Österreich als auch vom Hersteller L3 Communications eine verbindliche Erklärung zu den erhobenen Vorwürfen anfordern. Der Sachverhalt wird schnellstmöglich aufgeklärt und dann unverzüglich über das weitere Verfahren entschieden.


Verantwortlich: Stefan Paris
Redaktion: Markus Beyer, Gabriele Hermani, Hendrik Lörges, Dr. Philipp Spauschus

Pressereferat im Bundesministerium des Innern, Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin
E-Mail: presse(at)bmi.bund.de www.bmi.bund.de , Telefon: 030/18681-1022/1023, Fax: + 49 30/18681-1083/1084



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Datum: 11.08.2010 - 20:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 241391
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