Bericht: Öl im Golf von Mexiko soll nur geringes Risiko darstellen
(dts) - Das nach der Katastrophe auf der BP-Plattform "Deepwater Horizon" in den Golf von Mexiko gelaufenen Öl stellt angeblich ein geringeres Risiko dar, als bislang gedacht. Das berichtet die "New York Times" unter Berufung auf einen Bericht der US-Regierung, der am Mittwoch vorgestellt werden soll. Demnach seien knapp Dreiviertel des ausgelaufenen Öls bereits beseitigt, verdunstet, oder zu kleinsten Bestandteilen aufgelöst und zerstreut. Das restliche Öl sei zwar noch nicht geborgen, aber zu verdünnt, um weitere Schäden anzurichten. Am Dienstag hat BP damit begonnen, Schlamm zur Versiegelung in das Leck zu pumpen. Seit der Explosion der Bohrinsel im April sind etwa 780 Millionen Liter Öl ausgelaufen. Damit ist es die größte Ölpest aller Zeiten.
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 04.08.2010 - 08:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 237632
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:
Washington
Telefon: 01805-998786-022
Kategorie:
Vermischtes
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 139 mal aufgerufen.




